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Fachnachmittag «Flucht und Trauma

11. Dezember 2018, Basel - Melden Sie sich frühzeitig an!

Viele geflüchtete Kinder und Jugendliche haben in ihrem Herkunftsland und auf der Flucht schreckliche Dinge erlebt. Die Belastung ist auch nach der Flucht im Aufnahmeland weiterhin hoch. Viele Betreuungspersonen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen haben wiederholt das Gefühl an Grenzen zu stossen. Häufig kann das Verhalten der Kinder und Jugendlichen nur schwer eingeordnet werden. Bei den Betreuungspersonen kann dies zu Gefühlen der Hilflosigkeit und der Erschöpfung führen.

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«Die Kurve gekriegt» - positive Geschichten zum Thema Heimerzeihung

Im Juli und August erschienen im Migros-Magazin zwei Berichte zum Thema Sozialpädagogik/ Leben im Heim. Die sehr lesenswerte Geschichte/Reportage mit dem Titel «Die Kurve gekriegt» von Ernst Weber wurde durch Integras und Integras-Mitglieder ermöglicht.

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Broschüre «Flucht und Trauma» und Fachnachmittag

Bildschirmfoto 2018 09 07 um 10.56.59Ohne einen ersichtlichen Grund reagiert ein geflüchteter Jugendlicher sehr angespannt und aggressiv gegenüber einem etwas älteren Jungen. - Wie kann eine Sozialpädagogin oder ein Pflegevater in dieser Situation angemessen reagieren?

Antworten auf solche Fragen gibt die sechsseitige Broschüre Flucht und Trauma.

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Integras Homestories: Heime Auf Berg AG

In dieser Reihe stellen wir jeweils ein Mitglied von Integras vor.

Anfang 2017 haben sich die beiden Angebote für Mädchen und Frauen der Wegwarte Basel und des Schulheims Wolfbrunnen unter das Dach der Heime Auf Berg AG zusammengeschlossen. Ein Erlebnisbericht zum Fusionsprozess von Kerstin Kronenwett, Bereichsleiterin Mädchen und Frauen Heime Auf Berg AG und Thorsten Binus, Gesamtleiter Heime Auf Berg AG.

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«Die Mitwirkungsrechte für Kinder sind in der Schweiz nicht besonders anerkannt.» Interview mit Prof. Philip D. Jaffé

Prof. Philip Jaffé, Leiter des Interfakultären Zentrums für Kinderrechte in Genf (Centre interfacultaire en droits de l'enfant CIDE) wurde am 29. Juni 2018 in New York als Mitglied des UN-Ausschusses für Kinderrechte gewählt. Die Amtszeit beginnt im Jahr 2019. Im selben Jahr wird das Übereinkommen über die Rechte des Kindes 30 Jahre alt. Wir haben mit Prof. Philip Jaffé ein Interview geführt.

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Publikationshinweis

«Soziale Arbeit und Schule»

Schulsozialarbeit, Begleitung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Tages- oder Kleingruppenschulen; dies einige Stichworte, die auf die vielfältigen Aufgaben der Sozialen Arbeit in der schweizerischen Volksschule verweisen. In 14 Beiträgen von Autorinnen und Autoren aus Praxis und Forschung werden die vielfältige Praxis sowie aktuelle Entwicklungen in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz dargelegt und diskutiert.

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Publikationshinweis

«Was macht mein Kind denn da? Ein Wegbegleiter rund um Autostimulationen»

Kinder zeigen manchmal besondere Verhaltensweisen. Sie schaukeln mit dem Körper, schlagen sich an den Kopf oder beißen sich in die Hände. Eltern und Betreuer versuchen dann auf vielfältige Weise die Kinder davon abzubringen, scheitern aber oft kläglich. Am Ende stehen sie hilflos da und wissen nicht mehr weiter.

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 Publikationshinweis

«Handbuch Kindes- und Erwachsenenschutz. Recht und Methodik für Fachleute» - neue aktualisierte und erweiterete Ausgabe

Kindes- und Erwachsenenschutz ist gesellschaftlich brisant, weil er dem Staat Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Eltern bzw. der schutzbedürftigen Personen erlaubt. Umso wichtiger ist es, dass die Interventionen rechtlich und (sozialarbeits-)methodisch korrekt erfolgen. Das Handbuch bietet eine Praxisanleitung für Behördenmitglieder, Beiständinnen und Beistände sowie Fachkräfte im Kindes- und Erwachsenenschutz.

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Gründung des Schweizer Fachverbands Traumapädagogik

Von Lucas Maissen und Irène Koch (Gründungsmitglieder)

Seit dem Einzug der Traumapädagogik in der Schweiz, etwa durch den Modellversuch Traumapädagogik des Bundesamts für Justiz, engagieren sich in zahlreichen Institutionen und Organisationen Fachpersonen für die praktische Umsetzung des Ansatzes. Am 15. Juni 2018 gründeten 51 Personen den Schweizer Fachverband Traumapädagogik und legten damit einen wichtigen Grundstein zur verstärkten Etablierung dieses Ansatzes in der Schweiz.

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Welche Bedeutung haben Diagnosen und Abklärungen für betroffene junge Menschen?

Fachinput www.WiF.swiss.
Von Stefan Eberitzsch & Samuel Keller, ZHAW Soziale Arbeit

Fallabklärung und soziale Diagnose sind wichtige Leistungen im Feld der Kinder- und Jugendhilfe. Um diese professionell umzusetzen ist – neben einer Reihe weiterer Punkte – zu bedenken, dass diesen Zuschreibungen eine hohe Bedeutung für das Selbstbild der betroffenen jungen Menschen und deren Bezugssystem zukommt. Auf WiF.swiss finden sich Reflexionsfragen, die zum professionellen Umgang mit Abklärungs- und Diagnoseergebnissen anregen.

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Unterschiede zwischen fremdplatzierten Mädchen und Jungen. Anderes Geschlecht, andere Indikation?

Beitrag aus der EQUALS-Forschung.
Von Nina Kind, Martin Schröder & Nils Jenkel

Auf Ebene der Vorgeschichten wurden fremdplatzierte Mädchen und Jungen noch wenig systematisch gegenübergestellt. In einer umfangreichen EQUALS-Stichprobe aus mehreren sozialpädagogischen Institutionen in der Schweiz wurden nun die Angaben zu den Mädchen und Jungen über ihre kritischen Lebensereignisse, psychiatrischen Vorbehandlungen und Gründe für die Platzierungen verglichen.

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Projekteingabe für ein Kompetenzzentrum Leaving Care

Integras, Curaviva Schweiz und PACH (Pflege- und Adoptivkinder Schweiz) wollen ihre Synergien nutzen und haben eine Projekteingabe bei der Drosos Stiftung für ein gemeinsames Kompetenzzentrum Leaving Care eingereicht.

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Was tun Familienplatzierungsorganisationen?

Interpellation 18.3450 Mit dem Kindswohl Kasse machen...

In der Sommersession 2018 hat Frau Nationalrätin Steinemann eine Interpellation an den Bundesrat mit Fragen zur Tätigkeit von Familienplatzierungsorganisationen (FPO), auch Dienstleistungsangebote in der Familienpflege (DAF) genannt, eingereicht. Integras hat kurz darauf auf diese Fragen in einem Brief an Frau Nationalrätin Steinemann Bezug genommen und Frau Steinemann dazu eingeladen, eine FPO zu besuchen. Am 22. August 2018 hat der Bundesrat die Interpellation beantwortet. Lesen Sie mehr dazu!

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Was ist aus... geworden?

Das Projekt «JAEL - Jugendhilfeverläufe: Aus Erfahrung lernen» lädt zum ersten JAEL Fachtag ein.

JAEL Fachtag, 31. August 2018, Olten

Leider wissen wir wenig darüber, wie sich ehemalige Heimkinder und – jugendliche nach ihrer Zeit in der Kinder- und Jugendhilfe weiterentwickeln. Vor 10 Jahren wurden im Rahmen des Modellversuchs MAZ. rund 600 Heimkinder aus der ganzen Schweiz auf psychosoziale Belastungsfaktoren untersucht. Um mehr Einsicht darüber zu bekommen, wie es diesen teils schwer belasteten jungen Menschen heute geht, werden sie im Modellversuch JAEL nun erneut befragt. Der Fokus wird dabei auch darauf gelegt, wie sie rückblickend die Heimerziehung bewerten und wie sie die Transition ins Erwachsenenalter erlebt haben.

Neben Vorträgen renommierter Forschenden zum Thema Care Leaving wird am Fachtag über den aktuellen Stand des Modellversuches JAEL informiert.

Programm und Anmeldung

Ausweitung der Meldepflichten bei Kindeswohlgefährdung

Ab dem 1. Januar 2019 sind bei konkreten Hinweisen darauf, dass die körperliche, psychische oder sexuelle Integrität eines Kindes gefährdet ist, nicht nur Lehrpersonen und Sozialarbeiter zur Meldung verpflichtet, sondern alle Fachpersonen, die beruflich regelmässig mit Kindern zu tun haben, etwa Kita-Mitarbeiterinnen oder professionelle Sporttrainer usw.. Sie müssen künftig die Kindesschutzbehörde einschalten, wenn konkrete Hinweise dafür bestehen, dass die körperliche, psychische oder sexuelle Integrität eines Kindes gefährdet ist und sie die Gefährdung nicht selber abwenden können. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 eine entsprechende Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt.

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«Junge geflüchtete bis zur Selbständigkeit begleiten» Resolution des SSI zur (Nach-)Betreuung von MNA

Im Rahmen eines Fachaustauschs des Internationalen Sozialdienstes hat Integras am 22. Mai 2018 gemeinsam mit dem Landheim Brüttisellen als Praxispartner einen Input zur Betreuung und Unterbringung von Mineurs Non Accompagnés (MNA) und ehemaligen MNA in der stationären Kinder- und Jugendhilfe gehalten.

Integras hat im Vorgang dazu eine Umfrage bei seinen Mitgliedern gemacht, um erste Eckdaten über die nicht -wie sonst üblich- im Asylbereich, sondern in der stationären Kinder- und Jugendhilfe und in Pflegefamilien platzierten MNA und ehemaligen MNA zu erhalten.

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SafeZone.ch – Online-Beratung für Suchtfragen

SafeZone.ch bietet professionelle Online-Beratungen für Suchtfragen an – anonym und kostenlos. In Sprechstunden (Einzelchats) oder Mail können Betroffene und Angehörige aber auch Fachpersonen mit Suchtexperten in direkten Kontakt treten.

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Unbegleitete Minderjährige: nachhaltige Integration gefährdet

15. Mai 2018, Die Unterbringung und Betreuung von unbegleiteten Minderjährigen im Asylbereich variiert stark je nach Kanton und viele Massnahmen versanden nach der Volljährigkeit. Dies zeigt die erstmals vorliegende Übersicht des SSI (Internationaler Sozialdienst Schweiz) zur Betreuung unbegleiteter Minderjähriger (MNA) in allen Kantonen.

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Career2SocialWork: Brücken bauen zwischen Forschung und Praxis

Am 16. April 2018 wurde das Programm «Career2SocialWork» gestartet. Es hat zum Ziel, den Austausch zwischen akademischer Bildung und Berufspraxis in der Sozialen Arbeit sowie die Mobilität der Fachpersonen zwischen den beiden Bereichen zu fördern und damit deren Kompetenzen zu stärken. Die Grundidee der Immersionsprogramme besteht darin, einerseits dafür zu sorgen, dass Mitarbeitende der Hochschulen (bis zu 24 Monate lang) ihre berufliche Zeit gesamthaft oder teilweise in einer sozialen Einrichtung verbringen können, um dort eine Forschungsarbeit durchzuführen. Andererseits haben Praxisfachleute die Möglichkeit, ein Projekt in einer Hochschule für Soziale Arbeit durchzuführen.

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Störung des Sozialverhaltens bei Mädchen. Erste Ergebnisse der FemNAT-Studie zeigen Unterschiede zwischen den Geschlechtern

von Christina Stadler

Eine von der Europäischen Union geförderte Studie (siehe www.femNAT-cd.eu) hat die zugrundeliegenden Mechanismen von Störungen des Sozialverhaltens (SSV) bei Mädchen und jungen Frauen (9 bis 18 Jahren) erforscht. Obwohl die Diagnose Störung des Sozialverhaltens häufiger bei Jungen als bei Mädchen vorkommt, zeigen betroffene Mädchen in der Regel eine vergleichbar schwerere Ausprägung hinsichtlich ihrer Aggressivität als Jungen. Zudem weisen Mädchen mit aggressiven und antisozialen Verhaltensweisen im Vergleich zu Jungen ein bedeutend höheres Risiko für Angststörungen, Depression und posttraumatische Belastungsstörungen auf. Dies zeigen erste, noch unveröffentlichte Ergebnisse der femNat-CD-Studie. Befunde, die für die Notwendigkeit von geschlechtsspezifischen Konzepten in der Jugendhilfe sprechen.

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Standards inklusive Schule - Save the Date

Die nationale Fachgruppe Sonderpädagogik von Integras setzt sich seit rund zwei Jahren intensiv mit Fragen zur Sicherung der sonderpädagogischen Qualität in der inklusiven/integrativen Schulung auseinander – wir berichteten darüber. Ihr Ziel ist es, nationale Fachstandards für die inklusive Schule zu definieren. Unterdessen wurden die erarbeiteten Fachstandards einem Beirat bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von Praxis, Hochschulen, Ausbildung, Bildungsverwaltung und Behindertenverbänden zur Diskussion gestellt.

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Integras Homestories: Schlupfhuus Zürich

In dieser Reihe stellen wir Ihnen jeweils ein Mitglied von Integras vor mit dem Ziel, die Vielfalt der sozial- und sonderpädagogischen Arbeit aufzuzeigen sowie neue Entwicklungen und Herausforderungen anzusprechen. Im Mai 2018 haben wir das Schlupfhuus in Zürich besucht und Lucas Maissen, Institutionsleiter des Schlupfhuus ein paar Fragen zum Schlupfhuus gestellt.

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Rückblick Tagung Sonderpädagogik – Herausforderung Schule

Rund 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich am 13. März 2018 zur jährlichen Integras Fachtagung Sonderpädagogik in Bern. Inhaltlich beschäftigten sie sich mit auffälligem Verhalten von Kindern und Jugendlichen in der Schule, welches die Lehrpersonen und auch die Kinder selbst immer wieder an ihre Grenzen bringt. Der hohe Anteil an Fachpersonen aus den Regelschulen zeigte, wie dieses Thema zu den Herausforderungen einer Schule zählt, die sich der Inklusion verpflichtet und möglichst gute Bedingungen für alle Schülerinnen und Schüler schaffen möchte.

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Netzwerk Kinderrechte Schweiz – Integras ist neu im Vorstand

An der Mitgliederversammlung vom 21. März 2018 wurde Integras mit der Geschäftsführerin Gabriele E. Rauser in den Vorstand gewählt. Das Netzwerk Kinderrechte Schweiz ist seit 2002 aktiv. Dem Verein gehören 46 schweizerische Nichtregierungsorganisationen an, die sich für die Anerkennung und Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in der Schweiz einsetzen.

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IV-Allianz: Ja zu Weiterentwicklung, Nein zu Leistungsabbau

Mehrere Organisationen und Parteien haben sich zur IV-Allianz zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Die anstehende Revision des Invalidenversicherungsgesetzes (IVG) soll zu einer echten Weiterentwicklung der IV führen – und nicht zu einem Leistungsabbau. Integras ist Teil der Allianz und wird in seiner Arbeit den Schwerpunkt auf Fragen der beruflichen Eingliederung legen.

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Jugendliche bei der ersten Fremdplatzierung – Stets älter? Stets belasteter?

Medienmitteilung von Integras vom 19.04.2018

Fachkurse Coaching und Kommunikation in der Kinder- und Jugendhilfe

Die Gesprächsgestaltung hat einen grossen und besonderen Stellenwert sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe als auch in der Sonderschule. Für Fachpersonen im Bereich der Heim- und Familienpflege sowie zuweisende Stellen hat Integras  Weiterbildungsangebote auf Deutsch und Französisch organisiert. Fachpersonen aus Mitgliedsorganisationen von Integras profitieren von einem attraktiven Kurspreis.

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Lehrgang für Pflegeeltern 2018

Pflegeeltern werden nicht nur vor fachliche Probleme gestellt, sondern sie erfahren eine ganzheitliche Herausforderung. Der Lehrgang für Pflegeeltern der Schule für Sozialbegleitung in Zürich unterstützt Pflegeeltern in ihrem persönlichen Entwicklungs- und Lernprozess und regt eine intensive Auseinandersetzung mit persönlichen Themen an.

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Integras Homestories: Kinderheim Titlisblick Luzern

In dieser neuen Reihe stellen wir Ihnen jeweils ein Mitglied von Integras vor. Sei dies ein Heim, Sonderschule, ambulanter Beratungsdienst oder Amt: wir möchten die Vielfalt der sozial- und sonderpädagogischen Arbeit aufzeigen sowie neue Entwicklungen und Herausforderungen ansprechen.

Interview mit Judith Haas, Heimleiterin Kinderheim Titlisblick

Im Februar 2018 haben wir uns mit Judith Haas, Leiterin des Kinderheim Titlisblick in Luzern, getroffen. Das Kinderheim Titlisblick befindet sich im Wohnquartier Wesemlin in der Stadt Luzern. Es ist von einem grossen Garten mit Spielplatz umgeben. Hier leben 27 bis 30 Kinder im Alter von vier Tagen bis acht Jahren in drei Wohngruppen und einer Notaufnahme. Das Titlisblick ist das einzige Säuglings- und Kleinkinderheim in der Zentralschweiz für normalbegabte Kinder.

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Dokumentarfilm «A l'école des philosophes»

Der Film «A l’école des philosophes», von Regisseur Fernand Melgar, wurde während des ersten Schuljahres von fünf Schülerinnen und Schülern mit Behinderung in der Heilpädagogischen Schule der Fondation de Verdeil in Yverdon gedreht. Dafür setzte sich seinerzeit Cédric Blanc, Direktor der Fondation de Verdeil, ein. «A l’école des philosophes» eröffnete am 25. Januar die 53. Solothurner Filmtage. Integras war auf Einladung von Cédric Blanc dabei.

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Nationaler Qualitäts-Dialog «Kindesschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Entwicklungen und Perspektiven»

8.- 9. November 2018, Bern
In den den letzten Jahren sind die Ansprüche an den Kindesschutz in der Schweiz gestiegen. Gefährdungen des Wohls von Kindern und Jugendlichen sollen zuverlässiger erkannt werden. Kein Kind soll unnötig Leid erfahren und in seiner Entwicklung beeinträchtig werden. Es soll nicht zu früh oder zu spät eingriffen werden, sondern nur dann, wenn es auch tatsächlich erforderlich ist. In der Realität wird Kindesschutz diesen Ansprüchen jedoch nicht immer gerecht. Im ersten nationalen Qualitäts-Dialog der Interessengemeinschaft für Qualität im Kindesschutz sollen Einschätzungen über die Qualität des Kindesschutzes in der Schweiz eingeholt und gebündelt werden.

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EQUALS-Fachtagung: Ziele und Bedarfe der Jugendlichen in freiheitsentziehenden Massnahmen der Jugendhilfe

7.- 8. Mai 2018, Frankfurt
Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Jugendhilfe sind ein Thema, das wie kaum ein anderes polarisiert. Ein entscheidendes Problem der emotional aufgeheizten Debatte ist, dass oft anhand von Fallbeispielen und Einzelfällen diskutiert wurde, weil es an verlässlichen und belastbaren epidemiologischen Studien fehlt.

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Kinder und Jugendliche mit regulärem Austritt vs. mit Abbruch der Platzierung. Unterschiede in Verlaufsdaten

Beitrag aus der EQUALS-Forschung

von Nils Jenkel, Martin Schröder, Nina Kind

Die letzten Beiträge aus der EQUALS-Forschung behandelten die Abbruchraten (25% bis 45%) und Risikofaktoren für Abbrüche (Verlust, «Heimkarriere», Alkohol & Drogen) in der Heimerziehung. Nun wurden die Verlaufsdaten dieser Kinder und Jugendlichen analysiert. Unterscheiden sich die Verläufe von denjenigen, die regulär ausgetreten sind, von denjenigen mit einem Abbruch?

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Mitgliederangebote von Integras - Mitglied werden!

Die Aktivitäten von Integras werden in erster Linie von den Mitgliedern über die Mitgliederbeiträge getragen. Die Mitgliedsorganisationen von Integras leisten somit einen grossen Beitrag für das schweizweite Wirken als Fach- und Interessenverband. Sie tragen dazu bei, dass Integras national ein gefragter Partner in fachlichen Anliegen der Sozial- und Sonderpädagogik ist und dafür bedanken wir uns herzlich!

Was bietet die Mitgliedschaft bei Integras?

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Neue Integras-Publikation
«Zusammenführen und zusammen führen»

In sozial- und sonderpädagogischen Einrichtungen treffen tagtäglich unterschiedliche Disziplinen aufeinander. Wie führt man diese professionelle Vielfalt zum harmonischen Zusammenspiel? Die Referenten der Tagung Brunnen 2017 geben in ihren Textbeiträgen aus sehr unterschiedlichen Perspektiven Antworten dazu.

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Kinderschutz: Bericht über die Früherkennung innerfamiliärer Gewalt

Bern, 17.01.2018 - Bei der Früherkennung innerfamiliärer Gewalt an Kindern besteht Handlungsbedarf. Dies hält der Bundesrat in einem Bericht fest. Er spricht sich aber dagegen aus, zusätzliche Strukturen auf Bundesebene zu schaffen, die Früherkennungsmassnahmen schweizweit fördern und koordinieren würden. In seinem Bericht stützt sich der Bundesrat auf eine Studie, die unter der Leitung der Hochschule Luzern im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen erstellt wurde.

» zur Medienmitteilung des Bundesrats

Ein Jahr KESCHA: es braucht mehr Ressourcen, mehr Mediation und mehr Krisenintervention

Zürich, 16. Januar 2018 – Im ersten Jahr hat die Anlaufstelle KESCHA in rund 1100 Fällen Personen beraten, die von einer Massnahme des Kindes- oder Erwachsenenschutzes betroffen sind. Die Universität Freiburg hat alle diese Fälle wissenschaftlich untersucht und dabei drei Empfehlungen zuhanden der KESB und Beistände, Kantone und Gemeinden formuliert.

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TOUCHDOWN. Eine Austellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom

24.01.-13.05.2018, Zentrum Paul Klee, Bern

Die Ausstellung TOUCHDOWN erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms. Sie beschreibt, wie Menschen lebten, leben und leben möchten – Menschen mit und ohne Down-Syndrom.

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Petition gegen Körperstrafen und psychische Gewalt an Kindern

Der Verein «Keine Gewalt gegen Kinder» fordert ein gesetzliches Verbot von Körperstrafen und psychischer Gewalt an Kindern in der Schweiz und sammelt Unterschriften für eine Petition zuhanden von Bundesrat und Parlament. Integras ist unter den Erstunterzeichnern.

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Vernehmlassung zur Nationalen Menschenrechtsinstitution

Integras hat eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf über die Schaffung einer nationalen Menschenrechtsinstitution (NMRI) eingereicht.

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Risikofaktoren für Abbrüche in der Fremdplatzierung

Beitrag aus der EQUALS-Forschung

von Martin Schröder, Nina Kind, Nils Jenkel

Wie im letzten Newsletter berichtet, wurden in einer EQUALS-Stichprobe von unterschiedlichen sozialpädagogischen Institutionen in der Schweiz Abbruchraten von 25% bis 45% festgestellt. Im Schnitt waren es 35.6%. In einer weiteren statistischen Analyse von rund 600 Austritten kristallisierten sich folgende Risikofaktoren für Abbrüche in der Fremdplatzierung heraus: Tod einer wichtigen Bezugsperson, die Anzahl früherer Fremdunterbringungen und Substanzmissbrauch der Kinder und Jugendlichen.

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AEMO - Fondation Carrefour, sozialpädagogische Familienbegleitung im Kanton Neuenburg

von Bernard Marchand, Directeur Fondation Carrefour und Agathe Voirol

Seit 2013 ist Carrefour die einzige Stiftung des Kantons Neuenburg, die sich im Kanton der ambulanten sozialpädagogischen Familienbegleitung und der aufsuchenden Sozialarbeit widmet. Sie vereint zwei AEMO Fachgruppen (Action éducative en milieu ouvert/ambulante sozialpädagogische Familienbegleitung), die das gesamte Kantonsgebiet abdecken. Wir stellen das Projekt AEMO hier vor.

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AEMO Intensive - intensive, ambulante Erziehungshilfe in offenem Umfeld - Der Weg zu einer neuen Form sozialpädagogischer Intervention

von Philippe Eggertswyler, Directeur de la Fondation St-Germain et Bernadette Beney, Intervenante AEMO

Ein Kind von seiner Familie zu trennen, ist nicht immer eine angemessene Massnahme, wenn das Kind in seinem sozialen Umfeld, beziehungsweise in seiner Familie, einer Not- oder Mangelsituation gegenübersteht. Daher ist es für die Stiftung Saint-Germain wichtig, den Betroffenen eine Leistung anzubieten, welche Heranwachsenden ermöglicht, in ihrem gewohnten Umfeld zu verbleiben.

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Anlaufstelle Kindes- und Erwachsenenschutz KESCHA, Zwischenbericht

Anfang 2017 hat die KESCHA ihre Arbeit aufgenommen. Integras ist im Beirat der KESCHA vertreten und begleitet die Fachmitarbeitenden der Anlaufstelle und die wissenschaftliche Begleitung der Universität Fribourg. Die KESCHA verzeichnet nach wie vor eine rege Nachfrage.

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Merkblatt zum Umgang mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen in sozialpädagogischen Institutionen und Pflegefamilien

Gesellschaftliche Entwicklungen und nationale sowie internationale politische Entscheide haben Einfluss auf sozial- und sonderpädagogische Einrichtungen. So kommt es nicht von ungefähr, dass geflüchtete Kinder und Jugendliche in den letzten Jahren vermehrt in sozialpädagogische Institutionen platziert wurden.

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Rückblick Tagung Brunnen «Zusammenführen und zusammen führen»

In sozial- und sonderpädagogischen Einrichtungen treffen tagtäglich unterschiedliche Disziplinen aufeinander. Das diesjährige Thema «Zusammenführen und zusammen führen. Pädagogische, interdisziplinäre und organisatorische Ebenen in der Fremdplatzierung» hat den Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Augen geführt, wie das Verständnis der Fachpersonen von den fachlichen Begriffen und Konzepten stark divergiert.

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Neue Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle Zürich

Nach über 10 Jahren als Mitarbeiterin Administration verabschieden wir zum 31.12.2017 Rosmarie Michalk in ihre wohlverdiente Pension. Gleichzeitig stellen wir Ihnen Tanja Güntensperger als Nachfolgerin in der Integras Administration vor.

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Bilanz 2017 zur Umsetzung der Concluding Observations des UN-Kinderrechtsaussschusses

Zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November hat das Netzwerk Kinderrechte eine zweite Bilanz zur Umsetzung der Concluding Observations des UN-Kinderrechtsausschusses erarbeitet. Das Papier gibt Aufschluss über Fortschritte bei der Umsetzung der strukturellen Empfehlungen und richtet darüber hinaus einen thematischen Fokus auf das Recht des Kindes auf Nicht-Diskriminierung.

Bilanz zur Umsetzung der Concluding Observations UN-Kinderrechtsausschuss

 

» Integras ist Mitglied des Netzwerks Kinderrechte Schweiz. Das Netzwerk Kinderrechte informiert und sensiblisiert über die Umsetzung der Kinderrechte in der Schweiz und es erstellt auf Basis seines Monitorings und der Konsultation der Mitgliederorganisationen den NGO-Bericht zuhanden des UN-Kinderrechtsausschusses.

 

Für eine Anlaufstelle für Kinderrechte

Ende Juni 2017 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Unterstützung der nationalen Menschenrechtsinstitution (NMRI) eröffnet. Integras begrüsst die Einführung einer nationalen Menschenrechtsinstitution und fordert gemeinsam mit einer breiten Allianz von Organisationen aus dem Kinderrechtsbereich, dass in die Menschenrechtsinstitution eine Ombudsstelle für Kinderrechte integriert wird.

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Betreuung von MNA – Grundlagen und Handbuch des SSI

In den Kantonen bestehen signifikante qualitative Unterschiede in den Wohn-, Betreuungs- und Bildungsstrukturen für unbegleitete Minderjährige (MNA). Der Internationale Sozialdienst Schweiz (SSI) hat einen Good-Practice-Katalog erarbeitet, der Angebote und Lösungsansätze aus verschiedenen Kantonen vorstellt, die der besonderen Schutzwürdigkeit der MNA Rechnung tragen und eine vollständig überarbeitete Neuauflage des Handbuchs zur Betreuung unbegleiteter Minderjähriger publiziert.

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