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Tagung Sonderpädagogik 2021

Schnittstelle Sonderschulung und Psychiatrie – Zwischen Bildung und Gesundheit

9. März 2021 oder 24. März 2021, Hotel Bern, Zeughausgasse 9, 3011 Bern
Ab Hauptbahnhof: 5 Minuten zu Fuss oder Tram 6/7/8/9 bis «Zytglogge»
 

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung wird die Tagung zweimal durchgeführt – wahlweise am 9. März 2021 und am 24. März 2021

Schülerinnen und Schüler in der Sonderschulung mit Anspruch auf verstärkte Massnahmen haben nicht nur einen besonderen Bildungsbedarf, teilweise kommen auch psychische oder Verhaltensstörungen dazu, wie beispielsweise affektive Störungen, Angststörungen oder auch Persönlichkeitsstörungen.

Was tun, wenn ein 5-jähriger bereits suizidale Tendenzen zeigt und das Essen verweigert oder Jugendliche im Autistischen Spektrum mit sehr herausfordernden Verhaltensweisen die Sonderpädagogik an ihre Grenzen stossen lassen? Dann sind psychiatrische Kompetenzen und Massnahmen gefragt.

Wenn Sonderschulung und Psychiatrie zum Wohle eines Kindes oder Jugendlichen zusammentreffen entstehen neue Schnittstellen. Wann zeichnet sich ein psychiatrischer Bedarf in der Schule ab? Wie und von wem können zuverlässige Diagnosen erstellt werden? Ab wann sieht sich die Psychiatrie als indiziert? Und ab wann wird das Feld der Schule für die Psychiatrie zum Handlungsfeld? Oft besteht die Schwierigkeit darin festzustellen, in welches Fachgebiet die Anliegen der Kinder oder Jugendlichen fallen.

Tagungsprogramm 9. März 2021

Tagungsprogramm 24. März 2021

Tagung Sonderpädagogik 

Die Tagung Sonderpädagogik greift fachliche und politische Themen rund um Sonderschulung und Integration auf und richtet sich an Verantwortliche im sonderpädagogischen Bereich sowie SchulleiterInnen der Regelschule.

Tagungssprachen: Deutsch und Französisch (mit Simultanübersetzung).

Tagungskosten

Inklusive Tagungsunterlagen, Stehlunch und Getränke:

Kollektivmitglieder Integras   CHF 220
Studenten, Selbstbetroffene CHF 100
Übrige Teilnehmende CHF 350